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Die besten Orte zum Lernen

Wo kannst Du am besten lernen? Lass Dich von unseren Ideen und Tipps inspirieren für Deine besten Lern- und Klausurergebnisse!

Lesezeit: 5 min

Orte zum Lernen

„Okay noch zwei Wochen Zeit bis zur Prüfung, da ist mir der Ort doch egal!“

Wenn Du studierst, hast Du Dich sicher auch schon öfter gefragt, wie und wo Du wohl am besten lernst. Mal abgesehen davon, dass (ja, klingt abgedroschen) langsames und stetiges Lernen mehr Sinn hat, als sich zwei Wochen egal wo einzusperren und das unter Studenten beliebte “Bullemie-Lernen” zu veranstalten. Aber lernen hat viele Gesichter.

Da das Aufnehmen und Behalten von Informationen und größeren Zusammenhängen eine echte Frage des individuellen Lerntyps ist, stellen wir Dir hier zahlreiche Orte vor, an denen Du die Möglichkeit hast zu lernen. Je nach Geschmack und Vorliebe kannst Du Deine Zeit optimal nutzen. Die Frage nach dem

Wo stolpert allerdings zuerst über die Frage nach dem Wie:

Lernst Du lieber alleine oder in der Gruppe?

Orte zum Lernen in der Uni oder Hochschule

Die Räumlichkeiten der Universität zum Lernen zu nutzen ist natürlich sinnvoll, vor allem, wenn man sowieso schon mal da ist. Der Klassiker ist natürlich die gute alte Bibliothek. Sie ist eine Kombination aus Gruppen, die aber für sich lernen. Sie hat den Vorteil, dass sich lauter Gleichgesinnte treffen, die zusammen lernen – oder je nach Perspektive und Lernstoff – zusammen leiden. Dem wirkt ein psychologisches Prinzip zugrunde: Dieses suggeriert dir, weniger zu verpassen, wenn Du Dich in einer Gruppe befindest. Natürlich ist auch die Möglichkeit zur Recherche einer der Pluspunkte einer Bibliothek.

Die Mensa eignet sich zum Austausch untereinander sehr gut. Wenn man Kommilitoninnen hat, die den gleichen Stoff lernen, frischt das die Lerneinheiten auf. Nicht so leicht Ablenkbare können natürlich auch in der Mensa für sich selbst lernen.

Die meisten Universitäten haben dort weit mehr Plätze als die Bibliothek zu bieten. Wie gut kennst Du Deine Uni? Gibt es da schöne und stille Ecken, an denen Du alleine lernen kannst oder viel Platz, wo Ihr Euch als Gruppe treffen könnt? Hörsäle, Seminarräume, Räume der Studienvertretungen?

Statistiken bei Studysmarter lassen erkennen, wie viel man schon für die nächste Prüfung gelernt hat

Home sweet Home – zuhause lernen

Wenn Du Dich zu Hause gut konzentrieren kannst, hast Du natürlich eine volle Entfaltungsfreiheit beim Lernen. Du kannst die Orte wählen, die Methoden, Dich austoben, Du kannst Dir Listen an den Kühlschrank hängen, Karteikarten aufs Klo legen und riesige Wandposter anbringen.

Am Schreibtisch zu lernen ist die konventionelle Methode, da bist Du meist für Dich und kannst gut arbeiten. Allerdings darfst Du Dich auch dort nicht gut ablenken lassen. Von Vorteil wäre, wenn Du den Schreibtisch so frei wie möglich bekommst und mögliche Störfaktoren gleich beiseite räumst. Du könntest auch das Internet ausstellen, denn besonders Facebook, Instagram und Whatsapp lenken gerne vom Lernen ab

Im Bett können manche Menschen gut lernen, es klingt auch zu schön: draußen regnet es, ab ins Bett, sich Dinge einprägen und einkuscheln.as ist aber echt nicht für jeden was. Schlau ist es auf jeden Fall, an den Orten, die Du öfter siehst, Informationen anzubringen. Zum Beispiel: Jedes Mal, wenn Du in die Küche gehst, liest Du Dir die Karteikarte durch, die am Kühlschrank hängt.

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Orte zum Lernen in der Öffentlichkeit

In einem Café zu sitzen und zu studieren kann sehr schön sein, wenn Du in der Lage bist, Dich trotz Hintergrundgeräuschen gut genug zu konzentrieren. Du kannst natürlich auch Kopfhörer verwenden. Besonders für Besprechungen in einer Gruppe eignet sich die ungezwungene Atmosphäre eines Cafés. Achtet aber darauf, nicht zu wild zu diskutieren und die anderen Café-Besucher zu stören.

Angewandtes Lernen im Museum

Da Lernen natürlich auch über Darstellung funktioniert, kannst Du das Lernen durch einen Besuch eines entsprechenden Museums (kommt natürlich auf das Studienfach an) Dein Wissen vertiefen. So kannst Du Deinen Lernstoff visuell verankern.

Lernen in Zwischenzeiten

Der Alltag ist voller Warten, das Warten auf die Bahn, dann das Warten auf die Ankunft mit der Bahn, das Warten im Wartezimmer und noch das Warten in der Warteschlange. Wieso nicht diesen ganzen Haufen Warten zum Lernen nutzen?

Immer wenn Du warten musst, Skript raus! Diese ganzen Zeitüberhänge sammeln sich am Tag zu beträchtlichen Summen. Dein Gehirn profitiert auch: je mehr kurze Impulse Du über den Tag verteilst, desto mehr wird das Gehirn trainiert! Es ist also nicht wirklich ein spezifischer Ort, es ist eine Variante des smarten Nutzens Deiner Zeit an Plätzen, an denen Du warten musst.

Die öffentlichen Verkehrsmittel eignen sich dazu, in kurzen Intervallen zu lesen oder zu lernen. Du kannst Dir zum Beispiel das Zeitfenster einer Fahrt setzen, um gewisse Sachverhalte auswendig zu lernen.

Lernen im Freien

Im Sommer kann man wunderbar im Freien lernen und es gibt je nach Aufmerksamkeitspanne viele verschiedene Orte, an denen man sich aufhalten kann, zum Beispiel in einem Park. Du kannst Dir aussuchen ob Du belebtere oder ruhigere Ecken aufsuchst. Auch im Grünen in den Pausen herumzulaufen hilft dabei, dass die Informationen sich in Deinem Kopf speichern. Nachweislich wirkt die Natur entspannend auf Dich und das ist gut für das Level an Konzentration. Alleine geht das genauso gut wie in der Gruppe. Was echt noch ein Tipp für Dich sein kann, ist beispielsweise beim Joggen zu lernen. Wenn Du Dir eine Tonaufnahme machst oder einen Mitschnitt aus der Vorlesung, kannst Du diesen für Deine Laufeinheit nutzen. Diese zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen wird Dir gute Laune bereiten.

Im Sommer im Freibad zu lernen ist eine weitere schöne Alternative zum Studieren in geschlossenen Räumen. Da wir das Lernen in ein angenehmes Setting ziehen, sinkt nach und nach der Widerstand. Vielleicht ist der Einstieg nicht so leicht wie in der Bibliothek, dafür aber um einiges angenehmer. Vormittags unter der Woche sind in den Schwimmbädern auch keine Horden von Jugendlichen unterwegs. Natürlich kannst Du im Schwimmbad auch wieder alleine oder in der Gruppe lernen.

Es gibt nicht den perfekten Ort zum Lernen

Du siehst, es gibt nicht den einen Ort zum Lernen. Probiere einfach aus, was für Dich am besten ist. Jeder und jede ist individuell verschieden und meistens ist es eine Kombination vieler verschiedener Orte und Art und Weisen zu lernen, die Dich durch Dein Studium begleiten.

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