Welche Versicherungen braucht man im Studium

Das Thema Versicherungen gehört mit Sicherheit nicht zu den Themen, die man gemeinsam mit Freunden an einem feucht-fröhlichen Freitagabend bespricht. Trotzdem ist die Absicherung des eigenen Alltags und im Zweifel des eigenen Lebens auch für Studenten wichtig.
Es gibt viele Situationen, in denen die richtige Versicherung entweder vor finanziellen Schäden schützt oder ein früher Abschluss einer Police die Kosten für die Versicherung während des gesamten Lebens deutlich geringer halten kann.

Die wichtigsten Versicherungen für Studenten im Überblick

1. Krankenversicherung

Die gute Nachricht zuerst: Wenn man noch unter 25 Jahre alt ist und darüber hinaus maximal 450 Euro im Monat verdient, kann man als Teil der gesetzlichen Krankenversicherung bei den Eltern versichert bleiben. Extra Kosten entstehen hier nicht.

Bei privat Versicherten sieht es anders aus. Wer unter 25 ist und privat versichert, hat ab dem Zeitpunkt der Immatrikulation drei Monate Zeit, um sich zu überlegen ob ein Wechsel der Krankenversicherung Sinn macht. Dabei stehen dann sowohl die private als auch die gesetzliche Krankenversicherung zur Verfügung.

Mehr Infos zu den verschiedenen Arten der Krankenversicherung, sowie unsere Tipps findest Du weiter unten! 

2. Haftpflichtversicherung – ohne die wird’s teuer als Student*in

Auch hier ist man in vielen Fällen in der Versicherung der Eltern mitversichert. Das hängt aber anders als bei der Krankenkasse tatsächlich von den jeweiligen Verträgen ab, die die Eltern abgeschlossen haben. Falls die Eltern keine Haftpflicht haben oder eine Haftpflicht die studierende Kinder, die nicht zu Hause wohnen, nicht einschließt, sollte man für die ganze Familie eine Absicherung in Angriff nehmen.

Ganz generell übernimmt die Haftpflichtversicherung Schäden die vom Versicherten bei anderen verursacht werden. Vereinfacht gesagt: Wer aus Versehen den Fernseher bei der WG-Party umschmeißt, muss sich keine Sorgen darum machen, dass er mehrere hundert Euro bezahlen muss. Dafür gibt es die Haftpflichtversicherung. Der Fernseher ist hier sicher auch noch ohne Versicherung verkraftbar. Bei möglichen Personenschäden kann die Haftung schnell in die tausende von Euro betragen. Das ist zwar unwahrscheinlich aber genau deswegen ist eine Haftpflicht auch relativ günstig zu haben.

Hier empfiehlt sich ebenfalls der Vergleich. Noch wichtiger als der Preis sollten bei der Auswahl aber die Bedingungen des Versicherers sein. Eine Haftpflichtversicherung kann sich spürbar in den Leistungen von anderen Anbietern unterscheiden. Mit einem guten Blick und einer sauberen Recherche – und daran sollte es Studenten nun wirklich nicht mangeln – kann man aber eine günstige Police für den eigenen Alltag finden.

3. Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten

Sie ist dafür da, dass nach einer Krankheit oder einem Unfall auch noch Monate oder Jahre später keine allzu hohe finanzielle Belastung dadurch entsteht, dass man den gelernten Beruf nicht mehr ausüben kann.

Gerade bei Akademikern mit hoffentlich später gutem Einkommen ist das ein großes Risiko. Wenn das Einkommen über Jahre bis zur Rente wegfällt, kann das den finanziellen Ruin bedeuten. Die staatliche Absicherung fällt in solchen Fällen sehr spärlich aus. Es fällt auch nicht nur das Einkommen weg sondern es fehlen dann auch Einzahlungen in die Rentenversicherung so dass sich die Rente eben auch massiv verschlechtern kann.

Da Versicherer immer nach dem Risiko gehen, wenn sie die Preise für Ihre Produkte berechnen, können sich junge, gesunde, angehende Akademiker relativ günstig absichern. Je älter man wird desto teurer wird es bis hin zu dem Risiko, dass man auf Grund erster gesundheitlicher Probleme von den Versicherungen gar nicht mehr angenommen wird.

Daher empfiehlt es sich, diese Versicherung in möglichst jungen Jahren abzuschließen. Durch den Umstand, dass bereits früh Rücklagen angelegt werden, wird die Versicherung auch in späteren Jahren nicht mehr spürbar teurer werden.
Das sieht die Stiftung Warentest in ihren Tests zum Thema Versicherungen für Studenten so und die
Verbraucherzentrale
kommt ebenfalls zu dem Ergebnis, dass die BU ein Muss für jeden Studenten ist.

4. Hausratsversicherung für Studentenbude und WG

Wer sich etwa eine hochwertige Einrichtung geleistet hat oder der eigenen Waschmaschine von eBay nicht ganz traut, sollte sich mit einer Hausratversicherung beschäftigen. Diese übernimmt verschiedene Schäden im eigenen Haushalt, und schützt gegen Einbruch, Feuer und andere Katastrophen dieser Art. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn der Mitbewohner dazu neigt, den Herd in der Nacht anzulassen.

Auch hier kann es sein, dass man bei den Eltern mitversichert ist. Das sollte man in jedem Fall mal prüfen. Zwingend erforderlich kann eine Hausrat bei einem Auslandsaufenthalt sein. In Frankreich beispielsweise ist es ohne Hausratversicherung in der Regel nicht möglich eine Studi-Bude anzumieten.

Alles in allem geht es bei der Suche nach Versicherungen auch immer darum, dass die verschiedenen Angebote genau miteinander verglichen werden. Die beste Krankenkasse für Studenten ist nicht immer die, die mit besonders zielgerichteter Werbung wirbt. Es ist auch nicht immer die Studentenkrankenkasse, die auf den ersten Blick die billigsten Preise zur Verfügung stellt. Es kommt hier auf eine gute Mischung zwischen Preis und Leistung an.

Es kann durchaus lohnen, sich in diesem Bereich einmal ausführlicher beraten zu lassen. Auch die Universitäten selbst bieten oftmals entsprechende Beratungen an.
Auf den Webseiten des Studentenwerks gibt es außerdem weiterführende Informationen zu dem Thema.

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Welche Krankenversicherungen gibt es für Studenten?

Bis zum 25. Lebensjahr hast Du die Möglichkeit, in der Familienversicherung zu sein. Diese läuft über Deine Eltern oder, wenn Du schon verheiratet bist, über Deinen Partner. Allerdings ist nicht nur Dein 25. Geburtstag die magische Grenze, mit der Du die Familienversicherung verlassen musst. Auch wenn Du mehr als 435€, beim Minijob 450€ im Monat verdienst, kannst Du nicht mehr in der Familienversicherung sein. In den Semesterferien darfst Du mehr verdienen, dafür fragst Du am besten aber nochmal bei Deiner Krankenversicherung nach.

Was für Voraussetzungen gibt es für die Familienversicherung?

Ob Du in der Familienversicherung versichert sein kannst, hängt vom Versicherungsstatus Deiner Eltern ab. Sind Deine Eltern beide gesetzlich versichert, dann bist Du bis zu Deinem 25. Geburtstag bei ihnen mitversichert, und zwar in der Familienversicherung. Du musst dann keine Beiträge zahlen. Wenn Du Wehrdienst leistest oder einen Ersatzdienst, wird diese Zeit „hinten dran gehangen“ und der Zeitpunkt, zu dem Du aus der Familienversicherung ausscheidest, verschiebt sich nach hinten.
Wenn nur ein Elternteil gesetzlich versichert ist und das andere privat versichert, dann ist Deine Versicherung in der gesetzlichen Familienversicherung abhängig vom Einkommen des privat versicherten Elternteils. Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach. Wir erklären das an einem Beispiel:
Deine Mutter ist privat versichert und verdient mehr als Dein Vater, der gesetzlich versichert ist. Damit bist Du NICHT in der Familienversicherung. Verdient Dein Vater als gesetzlich Versicherter mehr als Deine Mutter, die privat versichert ist, bist Du in der Familienversicherung mitversichert.
Wenn beide Eltern privat versichert sind, bist Du nicht in der Familienversicherung.
Im Zweifel solltest Du immer bei allen deiner Versicherungen anrufen und Deinen genauen Versicherungs-Status und Deine Möglichkeiten erfragen.
Wenn Du Dich an Deiner Hochschule immatrikulierst, musst Du übrigens einen Bescheid vorlegen, dass Du versichert bist.
Sobald Du also mehr Geld verdienen möchtest oder über 25 Jahre alt bist, musst Du die Versicherung wechseln und kannst nicht mehr in der Familienversicherung sein. Übrigens: Die Beiträge zu Versicherungen kannst Du bei Deiner Steuererklärung auch absetzen!!

Statt der Familienversicherung gibt es für Dich 3 Möglichkeiten:

  • die gesetzliche, studentische Krankenversicherung
  • der freiwillige Beitritt in die gesetzliche Krankenversicherung
  • oder der Eintritt in die private Krankenversicherung

 

Zunächst werden wir uns mit der studentischen Krankenversicherung beschäftigen.

Arzt informiert sich über Studenten Krankenversicherung

Die studentische Krankenversicherung

Die Voraussetzungen für die Studenten Krankenversicherung, die Du erfüllen musst

Es gibt einige Voraussetzungen, die Du als Student für den Eintritt in die studentische Krankenversicherung erfüllen musst. Die erste Bedingung ist, dass Du das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben darfst. Dies ist somit ähnlich wie beim BAföG-Anspruch. Außerdem darfst Du das 14. Fachsemester noch nicht überschritten haben und musst an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule als Student immatrikuliert sein.
Wenn Du 30 geworden bist, hast Du noch eine sechsmonatige Übergangszeit. Hier ist Dein Beitrag etwas höher als vorher und liegt bei 96,58€. Nach dieser Übergangszeit steigt der Tarif noch mehr auf 123,30€. Dabei darfst Du allerdings nicht mehr als 945€ verdienen. Aber Achtung: Wenn Du 38 wirst, ist es endgültig vorbei mit der studentischen Krankenversicherung.
Übrigens: Wenn Du in der studentischen Krankenversicherung versichert bist, musst Du auch in der Pflegeversicherung sein. Diese musst Du abschließen für den Fall, dass Du pflegebedürftig wirst, z.B. durch einen Unfall.

Wie viel muss ich für die Studenten Krankenversicherung zahlen?

Wie in der gesetzlichen Krankenkasse sind die Beiträge zur studentischen Krankenversicherung im Standardtarif alle gleich. Die Bemessungsgrundlage orientiert sich an dem Bedarf eines Studenten. Der Beitrag für die Krankenversicherung liegt somit bei 75,18€.
Aber hier kommt die BAföG-Förderung ins Spiel!! Denn wenn Du selbst Deine Krankenversicherung zahlst, wirst Du mit dem BAföG noch mehr gefördert. Dein Höchstsatz steigt, da Du noch mehr Geld bekommst und zwar 71€.
Ziehst Du diese Förderung durch BAföG in Höhe von 71€ vom Beitrag der studentischen Krankenversicherung in Höhe von 75,18€ ab, ergibt sich ein Wert von 4,18€. Dies ist der Beitrag, den Du noch zusätzlich aufbringen musst.

Beitrag für die Krankenversicherung 75,18€
Förderung durch BAföG -71€
Restwert =4,18€

 

Wie viel muss ich für die Pflegeversicherung zahlen?

Auch für die Pflegeversicherung gibt es einen festen Satz, den Studenten zahlen müssen. Der Beitrag liegt bei 15,25€.
Doch auch hier steigt Dein Höchstsatz, da Du mit BAföG höher gefördert wirst. Du bekommst nämlich, wenn Du Deine Pflegeversicherung selbst zahlst, einen weiteren Zuschuss in Höhe von 15€. Dadurch ergibt sich ein Wert von 0,25€, die Du noch selbst aufbringen musst.

Beitrag für die Pflegeversicherung 15,25€
Förderung durch BAföG -15€
Restwert =0,25€

Die freiwillige gesetzliche Krankenversicherung

Der Name „freiwillige“ gesetzliche Krankenversicherung wirkt zunächst irreführend. Denn in Deutschland gilt eine Krankenversicherungspflicht. Es ist also verboten und auch bürokratisch sehr kompliziert, NICHT krankenversichert zu sein.

Wer braucht denn die freiwillige gesetzliche Krankenversicherung?

Jeder Student, der nicht die Anforderungen für die studentische Krankenversicherung erfüllt, kann sich für die freiwillige gesetzliche Krankenversicherung entscheiden. Das bedeutet, wenn Du über 30 Jahre alt bist oder das 14. Fachsemester überschritten hast. Aber auch, wenn Du von Deinem Verdienst her eher als Beschäftigter, Arbeiter, Angestellter oder hauptberuflich Selbstständiger gelten könntest, kannst Du nicht mehr in der studentischen Krankenversicherung sein, sondern bekommst einen Tarif in der freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung.
Wenn Du diese freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Krankenkasse wählst, bekommst Du für maximal 6 Monate einen Übergangstarif für Studenten. Bevor wir Dir jetzt die komplizierte Berechnung erklären: Du zahlst in diesem Tarif etwa 103 €, plus einen individuellen Zusatzbeitrag. Dieser ist davon abhängig, welche Zusatzleistungen Deine Krankenkasse anbietet und welche Du gerne in Anspruch nehmen würdest. Für die Pflegeversicherung zahlst Du nochmal zwischen 25 und 30 €.
Wenn die 6 Monate und damit die Übergangszeit vom oben genannten Tarif vorbei ist, erhöht sich der ermäßigte Beitragssatz auf den normalen Beitragssatz. Dieser liegt bei mindestens 140€, plus die Pflegeversicherung in Höhe von 25 – 30€. Der Beitrag, den Du letztendlich zahlst, ist abhängig von der Höhe Deines Einkommens.

Was gibt es für Zusatzleistungen in der freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung?

Grundsätzlich hast Du in der freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung nur einen „ganz normalen“ Versicherungsschutz. Teilweise gibt es aber Zusatzleistungen wie z.B. alternative Heilpraktiken, Sportkurse, Ayurveda, homöopathische Medikamente und Praktiken. Oft gibt es auch Bonusprogramme, bei denen Du für die Teilnahme an gewissen Sportprogrammen Extrapunkte und damit Prämien bekommst. Diese Zusatzleistungen und Bonusprogramme sind jedoch von Krankenkasse zu Krankenkasse verschieden.
Du kannst die freiwillige gesetzliche Krankenversicherung natürlich aufstocken. Dies kannst Du durch private Zusatzversicherungen tun. Eine Zahnzusatzversicherung ist meist sinnvoll, genauso wie eine Auslandskrankenversicherung. Diese solltest Du auf jeden Fall abschließen, wenn Du einen Auslandsaufenthaltplanst. Auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist sinnvoll. Bei dieser gibt es als Student oft sehr gute Konditionen.

Die private Krankenversicherung für Studenten

Eine weitere Möglichkeit neben der gesetzlichen Krankenversicherung ist die private Studenten Krankenversicherung. Natürlich hat auch diese – genauso wie die gesetzliche Krankenversicherung – einige Vor- und Nachteile.
Private Krankenversicherungen bieten für Studenten oft günstige Tarife an. Diese gibt es meist unabhängig von der Anzahl der Semester, die Du studierst und bis zu einem Alter von 34 Jahren. Wenn Du als Student dann keine Kosten verursachst, Du also nicht zum Arzt gehst, bekommst Du sogar Geld zurück.
Und wir kennen alle die Vorteile, die private Krankenversicherungen bieten: freie Arztwahl, kurze Wartezeiten beim Arzt, etc. Auch speziellere Zusatzleistungen werden von privaten Krankenkassen meist übernommen, z.B. Brillen und Kontaktlinsen, Physiotherapeuten, Heilpraktikerbehandlungen und viele Behandlungen beim Zahnarzt.
Wenn Deine Eltern Beamte sind, lohnt sich die private Krankenversicherung besonders. Denn dann profitierst Du von der Beihilfe, die Deinen Beitrag stark senkt. Beihilfe ist ein Zuschuss für die Angehörigen von Beamten. Du bist Dir damit unsicher? Dann fragst Du am besten Deine Eltern. Allerdings ist diese meist mit dem 25. Lebensjahr nicht mehr verfügbar, wodurch der Beitrag wieder steigt.

Die Krankenversicherung als Werkstudent

Viele Deiner Kommilitonen und vielleicht auch Du selbst, arbeiten als Werkstudenten. Werkstudenten sind neben ihrem Studium noch in einem Unternehmen beschäftigt und gehen meist einer Tätigkeit nach, die zu ihrem Studium passt.
Für Werkstudenten gibt es eine spezielle Regel für die Krankenversicherung. Denn unter bestimmten Voraussetzungen musst Du keine zusätzlichen Abgaben für die Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung zahlen. Das musst Du normalerweise tun, wenn Du mehr als 450€ verdienst. Doch wenn bei Deiner Tätigkeit als Werkstudent der Schwerpunkt auf Deinem Studium liegt, Du nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich arbeitest, dann gilt für Dich die Werkstudentenregel. In den Semesterferien kannst Du allerdings so viel arbeiten, wie Du willst. Dann musst Du nur einen Beitrag zur Rentenversicherung leisten, Deine Krankenversicherung bleibt aber unberührt.

Die eine beste Krankenkasse für Studenten gibt es nicht. Es kommt hier immer auf die individuellen Angebote der Versicherer, die eigene Situation und ein Stück weit den eigenen Geschmack an. Wichtig ist vor allem, dass die unterschiedlichen Angebote genau miteinander verglichen werden. Gerade bei den Details können sich die Leistungen und die damit verbundenen Preise voneinander unterscheiden.
Auf studentenkrankenkasse.de gibt es beispielsweise einen übersichtlichen Vergleich der unterschiedlichen Angebote für Studenten.

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