Der KfW-Studienkredit | Was kann er und wie kann man ihn beantragen?

Was ist der KfW-Studienkredit? Welche Voraussetzungen gibt es und wie kann ich ihn beantragen? Alle Infos und einen Erfahrungsbericht findest Du in diesem Artikel!


Die KfW (die Kreditanstalt für Wiederaufbau) bietet einen sehr flexiblen Studienkredit an. Diesen kannst Du zusätzlich zum BAföG beantragen oder auch anstatt einer BAföG-Förderung. Was bietet er, wie kann man ihn beantragen und wie zurückzahlen? In diesem Artikel erklären wir Dir alle wichtigen Details zum KfW-Studienkredit!

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Laura hat uns von ihren Erfahrungen mit dem KfW-Kredit berichtet. Den Bericht findest Du weiter unten!

Was sind die Voraussetzungen für den KfW-Studienkredit?

Wie bei jedem Kredit, jeder Förderung oder jedem Stipendium, das Du beantragen kannst, gibt es natürlich auch beim KfW-Kredit Voraussetzungen. Diese beziehen sich natürlich zunächst auf Deine Studienart, Dein Alter und Deine Staatsbürgerschaft. Außerdem haben andere Kredite, die Du bereits in Anspruch genommen hast, Einfluss auf Deinen KfW-Kredit. Die Voraussetzungen erläutern wir Dir nun hier…

Zunächst:

Welche Studiengänge werden vom KfW-Studienkredit gefördert?

KfW Studienkredit

Um ein KfW-Darlehen als Student zu bekommen, kannst Du ein Erststudium oder auch ein Zweitstudium absolvieren. Das bedeutet, dass Du sowohl im grundständigen Erststudium sein darfst, als auch in einem weiteren grundständigen Studium, dem sogenannten Zweitstudium. Natürlich unterstützt der Kredit Dich auch beim Zusatz-, Ergänzungs- oder Aufbaustudium, genauso wie beim Masterstudium (und somit den postgradualen Studiengängen).

Sogar wenn Du promovierst und Deinen Doktortitel an einer Hochschule erlangen willst, kannst Du den KfW-Kredit beantragen.

Anders als beim BAföG Antrag kannst Du den KfW-Kredit auch beantragen, wenn Du Teilzeit oder berufsbegleitend studierst oder ein Fernstudium machst. Die Studienform ist somit bei der KfW nicht so wichtig wie beim BAföG. Auch bei einem Auslandssemester bekommst Du Geld, allerdings musst Du weiterhin in Deutschland immatrikuliert sein.
Wichtig: Deine Hochschule muss ihren Sitz in Deutschland haben und staatlich oder staatlich anerkannt sein.

Hier findest Du mehr Infos zum BAföG Anspruch!

 

Wenn Du an einer Berufsakademie studierst oder vollständig im Ausland studierst, hast Du leider keinen Anspruch auf einen KfW-Studienkredit.

Wie alt darf ich sein, um den KfW-Studienkredit zu bekommen?

Um den KfW-Kredit zu beantragen kannst Du zwischen 18 und 44 Jahre alt sein. Diese Altersangaben beziehen sich darauf, wann Deine Förderung beginnt.

Das bedeutet, dass Du mit 43 die Förderung beantragen und dann 3 Jahre während Deines Studiums gefördert werden kannst (das entspricht 6 Fördersemestern). Mit 44 darf die Förderung dann allerdings nicht mehr starten. Außerdem noch wichtig: Zum Start Deiner Förderung darfst Du nicht höher als im 10. Fachsemester sein!

Wie lange werde ich mit dem KfW-Studienkredit gefördert?

Dein Alter hat nicht nur Einfluss darauf, ob Du gefördert wirst, sondern auch darauf, wie lange Du den KfW-Studienkredit bekommst. Für den Überblick haben wir die folgende Tabelle erstellt. Diese bezieht sich auf Dein Erststudium:

18 bis 24 Jahre 14 Fördersemester möglich
25 bis 34 Jahre 10 Fördersemester möglich
35 bis 44 Jahre 6 Fördersemester möglich

Hier kannst Du erkennen, in welche Kategorie Du fällst, und auf wie viele Fördersemester Du den Antrag für den KfW-Studienkredit stellen kannst.

Bei einem postgradualen Studium, also einem Masterstudiengang, einem Zusatz-, Ergänzungs- oder Aufbaustudium, sowie bei einer Promotion, bekommst Du bis zu 6 Semester lang die KfW Förderung.

Um dies noch etwas mehr zu verdeutlichen, findest Du hier ein paar Beispiele:

Beispiele zu Alter und Förderungsdauer beim KfW-Studienkredit

  • Katrin ist 20 Jahre alt und studiert seit einem Jahr an der TU München. Die Lebenshaltungskosten in München sind sehr hoch. Deshalb beantragt sie den KfW-Studienkredit und kann bis zu 14 Semester lang gefördert werden.
  • Jörg ist 31 Jahre alt und bekommt aus diesem Grund kein BAföG mehr. Für sein Studium an der Universität Dortmund beansprucht er nun den KfW-Studienkredit und kann so sorglos 10 Semester lang studieren.
  • Maike ist 42 Jahre alt und will sich nun weiterbilden. Für ihr Studium kann sie den KfW-Studienkredit für 6 Fördersemester in Anspruch nehmen.
  • Patrick ist 30 Jahre alt und studiert im 11. Semester. Er kann keinen KfW-Studienkredit bekommen, da er die 10 Fördersemester schon überschritten hat.

Was gibt es noch für persönliche Voraussetzungen zur Staatsbürgerschaft für den Kredit?

Für den KfW-Studienkredit musst Du die ähnliche Voraussetzungen wie für das BAföG erfüllen. Hier findest Du die Voraussetzungen für den Bezug von BAföG.

Für den KfW-Studienkredit musst Du einen der folgenden Punkte erfüllen:

  • Deutsche*r Staatsangehörige*r mit einer inländischen Meldeadresse sein.
  • Familienangehörige*r eines deutschen Staatsangehörigen sein. Dann musst Du Dich mit diesem in Deutschland aufhalten (also bei diesem wohnen) und in Deutschland gemeldet sein. Deine Staatsbürgerschaft spielt dann keine Rolle.
  • EU-Staatsbürger*in sein, Dich seit mindestens 3 Jahren rechtmäßig in Deutschland aufhalten und in Deutschland gemeldet sein.
  • Familienangehörige*r eines solchen EU-Staatsbürgers sein (wie einen Punkt höher beschrieben), bei diesem in Deutschland wohnen und hier gemeldet sein. Dann ist es egal, welche Staatsbürgerschaft Du hast und wie lange Du schon in Deutschland bist.
  • Bildungsinländer sein und in Deutschland gemeldet sein.

Wie viel Geld kann ich beim KfW-Studienkredit bekommen?

Beim KfW-Studienkredit wird Dir – wie beim BAföG – monatlich Geld ausgezahlt. Das Geld kann nicht in einer Summe ausgezahlt werden. Die Förderung kommt immer zum 1. Werktag des Monats auf Dein Konto.

Die Höhe der Auszahlung kannst Du selbst bestimmen – je nachdem, wie viel Geld Du brauchst! Es sind zwischen 100 und 650€ möglich.

Immer zum 15. März und zum 15. September kannst Du den monatlichen Betrag, der Dir ausgezahlt wird, ändern und somit an Deine Bedürfnisse anpassen.

Von der monatlichen Auszahlungssumme werden dann die Zinsen abgezogen. Diese sind am Anfang sehr gering und werden dann mehr. Der Zinssatz ist variabel und wird im April und Oktober jeweils für das nächste halbe Jahr festgelegt. Zurzeit liegt der Effektivzins bei 4,17%.

In dieser Tabelle erkennst Du, was die Zinsen für einen Einfluss auf Deine Auszahlungssumme haben, wenn man davon ausgehen würde, dass sich der Zinssatz nicht verändert.

Zeitraum Kreditsumme Zinsen Auszahlung ohne Zinsaufschub Auszahlung mit Zinsaufschub
1. Monat 300 0,00 300,00 300,00
2. Monat 600 1,02 298,98 300,00
3. Monat 900 2,04 297,96 300,00
Nach einem Jahr 3.600 11,22 288,78 300,00
Nach 2 Jahren 7.200 23,46 276,54 300,00
Nach 3 Jahren 10.800 35,70 264,30 300,00

Wann wird das Geld vom KfW-Studienkredit ausgezahlt?

Das Geld, das Dir vom Kredit zusteht, wird immer am 1. des Monats ausgezahlt. Abgezogen werden davon die Zinsen, wie oben erklärt.

Änderungswünsche kannst Du immer zum 15. März und zum 15. September einreichen.

Zinsaufschub beim KfW-Studienkredit

Manchmal gibt es Zeiten, in denen man etwas mehr Geld braucht als sonst. Dann ist es möglich, die Zinsen, die sonst von der Auszahlungssumme abgezogen werden, aufzuschieben. Das bedeutet, dass Du den kompletten Auszahlungsbetrag bekommst und die Zinsen nach Ablauf Deiner Förderungszeit zahlen musst.

Diesen Zinsaufschub musst Du bei der KfW anmelden, zu den gleichen Zeiten, zu denen Du die Auszahlungshöhe ändern kannst. Wichtig ist, dass Du Deinen Leistungsnachweis vorlegen kannst! Zu Beginn der Rückzahlung zieht die KfW die Zinsen dann per Lastschriftverfahren ein, oder Du kannst mit der KfW die Kapitalisierung der Zinsen absprechen

Du merkst: der KfW-Studienkredit macht es Dir möglich, entspannt und vor allem wahnsinnig flexibel studieren zu können!

Was passiert mit dem Kredit bei einem Urlaubssemester oder einem Fachrichtungswechsel?

Ein Urlaubssemester mit dem KfW-Studienkredit zu vereinen, ist ganz einfach. In dieser Zeit bekommst Du natürlich kein Geld, der Kredit pausiert somit. Das Urlaubssemester kannst Du sogar auf 4 Semester ausdehnen! Die Zinsen laufen in dieser Zeit weiter, diese musst Du am Monatsende bezahlen.

Auch ein Fachrichtungswechsel ist beim Studienkredit kein Problem. Dein Kredit bleibt gültig. Du musst ja sowieso jedes Semester eine Studienbescheinigung vorlegen, diese informiert die KfW dann über Deinen Wechsel.

BAföG und der KfW-Studienkredit

Wie schon weiter oben beschrieben, kannst Du den KfW-Studienkredit natürlich mit dem BAföG verbinden! Auch Dein BAföG-Bankdarlehen und der KfW-Bildungskredit sind mit dem KfW-Studienkredit kombinierbar.

Wie gebe ich den KfW-Studienkredit im BAföG Antrag an?

Der KfW-Studienkredit gehört zu den Schulden, und genau da musst Du ihn im Antrag auch angeben. Genauer heißt dieser Punkt: „Sonstige Schulden, auch Verbindlichkeiten aus Studienkrediten und dem Bildungskreditprogramm des Bundes, nicht jedoch Darlehen nach dem BAföG“. Hier gibst Du die Summe an, die Du bereits von der KfW ausgezahlt bekommen hast.

Achtung: Bei Deinem Folgeantrag musst Du natürlich auch wieder die aktuelle Summe angeben!

Die Rückzahlung des KfW-Studienkredits

Wie auch bei der Rückzahlung vom BAföG gibt es auch beim KfW-Studienkredit eine Karenzzeit nach der letzten Auszahlung. Denn meist heißt es dann zu Ende Deines Studiums: Los geht es auf Jobsuche! Und natürlich sollst Du Zeit haben, einen Job zu finden und Dich so finanziell aufstellen zu können, dass Du entspannt die Rückzahlungsraten tilgen kannst.

Die Karenzzeit beträgt grundsätzlich 18 Monate. Diese können sich verlängern, wenn Deine letzte Auszahlung mitten im Semester liegt: Denn die Rückzahlung beginnt immer am 1. April oder 1. Oktober. Jobmäßig läufts grad gut bei Dir? Die Karenzzeit kannst Du natürlich auch verkürzen.

Während der Karenzzeit bucht die KfW (wie im Urlaubssemester) nur die Zinsen von Deinem Konto ab. 5 Monate bevor die Rückzahlung beginnt, kannst Du dann über Deinen Tilgungsplan entscheiden.

Für die Rückzahlung des KfW-Studienkredits werden zunächst 10 Jahre angesetzt. Du solltest Dir in Ruhe Gedanken über Deinen Tilgungsplan machen, denn Du kannst einen festen Zinssatz vereinbaren oder „auf Risiko gehen“. Zweimal im Jahr kannst Du den Tilgungsplan ändern und an Deine Bedürfnisse anpassen. Du kannst Sondertilgungenmachen, wenn Du z.B. Weihnachtsgeld bekommen hast, oder auch mal etwas weniger tilgen, wenn Du grade nicht so viel Geld zur Verfügung hast. Insgesamt hast Du
25 Jahre Zeit, um den Kredit zurückzuzahlen.

Wie beantrage ich den KfW-Studienkredit?

Auf der Webseite der KfW kannst Du den Antrag für den KfW-Studienkredit stellen. Dabei empfiehlt die KfW zunächst, den Bedarf an Geld zu klären, den Du beantragen möchtest. Dafür gibt es sogar einen eigenen Rechner. Wir empfehlen Dir, auf jeden Fall zunächst zu checken, ob und wie viel BAföG Du bekommst. Denn dadurch verändert sich natürlich der Bedarf am KfW-Studienkredit!

Den Antrag stellst Du dann bei einem Vertriebspartner der KfW.

Lauras Erfahrungsbericht zum KfW-Studienkredit

Laura ist 29 Jahre alt und hat Pharmazie studiert. Wir haben sie interviewt und sie nach ihren Erfahrungen mit dem KfW-Studienkredit gefragt.

Übrigens: Hier findest Du auch Tipps zur Finanzierung, wenn Du ein Studium absolvierst, an dem ein praktisches Jahr angebunden ist.

Wieso hast Du den KfW-Studienkredit beantragt?

Ich habe den KfW-Studienkredit beantragt, weil ich einfach keine Kohle hatte. Zuerst habe ich BAföG beantragt. Mein Bruder hat vor mir angefangen zu studieren – auch wenn er jünger ist als ich – weil ich vorher eine Ausbildung gemacht habe.

Im ersten Semester habe ich dann einen Antrag auf BAföG gestellt, das war im Oktober 2011. Ich habe aber tatsächlich nur einen Förderungsbetrag von 30€ im Monat bekommen. Das war natürlich viel zu wenig, um davon entspannt studieren zu können. Deshalb musste ich mich nach einer anderen Alternative umsehen. Über meine Mitbewohnerin habe ich den Tipp bekommen, den KfW-Studienkredit zu beantragen.

Ich habe überhaupt keine Lust auf Finanzen und hatte wenig Interesse daran, mich selber mit dem Thema Kredit auseinanderzusetzen. Deshalb habe ich den Vorschlag meiner Mitbewohnerin, die selbst schon alle Kredite verglichen hatte, dankend angenommen, und meinen Antrag auf den KfW-Studienkredit gestellt.

Das war dann zusätzlich zum BAföG.

Ich habe den Höchstsatz von 600€ beantragt. Somit hatte ich eine Unterstützung meiner Eltern, den sehr kleinen BAföG-Satz und den Höchstsatz vom KfW-Kredit.

Wie ging es nach dem Studienkredit bei Dir weiter?

Mein Studium ist für das allgemeine Bildungssystem relativ kompliziert. Wie bei einem Medizinstudium gibt es bei uns im Pharmaziestudium, anschließend an das Studium, ein praktisches Jahr. Das gehört offiziell noch zu unserem Studium, ist aber nicht mehr förderungsfähig (die Förderungshöchstdauer ist genauso wie beim BAföG), da die Studenten dann schon exmatrikuliert sind.

Für dieses praktische Jahr habe ich übrigens den Bildungsförderungskredit beantragt. Den hat mir die KfW empfohlen.

Das mit dem Bildungsförderungskredit lief dann so ab:

4 Monate vor meiner Exmatrikulation habe ich den Höchstsatz des Bildungsförderungskredites in Höhe von 300€ beantragt plus eine zusätzliche einmalige Ausschüttung von 1.800€. Mit dem Bildungsförderungskredit kann man nämlich auch nur als Student gefördert werden.

Das erhaltene Geld habe ich mir selbst für das praktische Jahr eingeteilt. Somit hatte ich weitere 3.000€ für dieses Jahr. Im praktischen Jahr habe ich ja auch schon etwas verdient, allerdings nicht besonders viel. Aber mit dem Bildungsförderungskredit und dem Rest des KfW-Studienkredits kam ich auch im praktischen Jahr sehr gut zurecht.

Hast Du Dir schon Gedanken über die Rückzahlung des Kredits gemacht?

Ich habe zunächst Zinsenkarrenz beantragt für ein Jahr, um die Rückzahlung etwas aufzuschieben. Seit 2017 zahle ich jetzt die Raten zurück. Schließlich kam ich vom Gefühl her grade erst aus dem praktischen Jahr raus und schon kam der Bescheid zur Rückzahlung.

Das Tolle ist, dass ich halbjährlich die Höhe der Rückzahlung ändern kann. Zu Beginn habe ich mit dem Standard, das mir vorgegeben wurde, getilgt, da ich erstmal „klein anfangen“ wollte. Erstmal wollte ich schauen, wie ich mit der Förderung zurechtkomme.

Nächstes Jahr beginnt dann aber auch die Rückzahlung vom Bildungsförderungskredit, weshalb ich jetzt ein bisschen auf Sparflamme bin und recht wenig zurückzahle.

Außerdem bin ich vor 2 Monaten umgezogen. Für solche Spezialfälle ist der Studienkredit einfach super. Schließlich kann ich jedes halbe Jahr die Höhe meiner Rückzahlung ändern und sie so an meinen Lebensstil anpassen.

Meine Erfahrung mit dem Beantragen des KfW-Studienkredits

Das Beantragen vom KfW-Kredit war super einfach, das hab sogar ich geschafft und das soll was heißen! BAföG zu beantragen war schrecklich kompliziert. Da gab es auch die meinBafög-App noch nicht. Aber der KfW-Kredit ging mir so von der Hand.

Im Grunde musste ich mich nur einmal bei der KfW verifizieren über meine Hausbank. Leistungsnachweise und Immatrikulationsbescheinigungen kann man einscannen und hochladen.

Der Kredit war für mich perfekt. Natürlich muss man Zinsen zahlen, aber das bringt ein Kredit nun mal mit sich.

Was sind für Dich die Vorteile vom KfW-Studienkredit?

Ein riesen Vorteil für mich war, dass ich für den Kredit keinen Bürgen brauchte, dass dieser also unabhängig von meinem Einkommen und dem Einkommen meiner Eltern beantragt werden kann. Als Student hat man sowieso wenig finanzielle Mittel. Zudem wollte ich meine Eltern nicht in dieses Problem mit reinziehen, die mussten bei dem KfW-Kredit praktischerweise ja auch nicht für mich bürgen.

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