Die besten Tipps für’s Studieren

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In diesem Beitrag findest Du bereits einige hervorragende Tipps für ein besseres Zeitmanagement. Ergänzend dazu präsentieren wir von studienretter.de Dir heute unsere drei besten Tipps für Dein Studium. Falls Du Verständnisprobleme bei wirtschafts- oder rechtswissenschaftlichen Themen hast oder weitere Tipps benötigst, kannst Du auch gerne auf unserer Webseite vorbeischauen.

1. Ordnung schaffen

Jeder kennt Leute, die alle ihre Unterlagen in einem einzigen Collegeblock aufbewahren. Solche Leute brauchen am Anfang jeder Vorlesung ewig, um überhaupt die richtige Stelle zu finden. Die Prüfungsvorbereitung solcher Leute ist dementsprechend katastrophal.

 

Für eine optimale Prüfungsvorbereitung, solltest Du anstreben, sehr ordentlich bei der Verwahrung deiner Unterlagen zu sein. Hierfür legst Du Dir für jedes Modul einen eigenen Ordner an. Bei digitalen Notizen empfiehlt es sich die Unterlagen zusätzlich in einem Cloud-Service zu speichern, um auch im Notfall die Notizen nicht zu verlieren.

 

Dein oberstes Ziel ist es, alle notwendigen Unterlagen vollständig und sortiert zu besitzen. Dies gilt auch, wenn Du aus irgendeinem Grund mal fehlst. In diesem Fall musst Du Dir die Unterlagen irgendwie besorgen. Eine nette Bitte bei einem Kommilitonen oder einer Kommilitonin kann aus unserer Erfahrung Wunder bewirken.

Wenn Du alles richtig gemacht hast, wirst Du am Ende des Semesters alle Unterlagen haben, die Du zum Lernen brauchst. Während andere unter Zeitdruck versuchen alles noch irgendwie aufzutreiben, bewahrst Du die Ruhe und konzentrierst Dich darauf die Dinge zu verstehen.

2. Lerngruppen bilden

Viele von euch kennen sicher folgende Situation: Ihr seid zuhause und habt euch vorgenommen ein paar Stunden zu lernen. Allerdings schafft ihr es einfach nicht anzufangen, weil ihr ständig abgelenkt werdet.

Dies kannst Du vermeiden, indem Du wöchentlich Zeiten einplanst, in denen Du Dich mit einer Lerngruppe triffst. An jeder Uni gibt es Gruppenräume und Lernbereiche, die Du mit deine Gruppe dafür nutzen kannst. Das Lernen mit einer Gruppe ist einfacher und macht mehr Spaß.

Außerdem haben Lerngruppen einen weiteren entscheidenden Vorteil: Dadurch, dass Du mit deiner Gruppe über die Themen diskutierst, wird jeder von euch einen neuen Blick auf den Stoff erhalten. So werden Dir bestimmte Sachen klar oder Du findest neue Sachen, die Du noch nicht ganz verstanden hast.

3. Freiwillige Veranstaltungen besuchen

Schon klar. Sobald Du in der Uni das Wort „freiwillig“ hörst, schaltet Dein Gehirn ab und Du fängst an mit deinem Sitznachbarn zu reden.

Es ist verständlich, warum die meisten Leute so reagieren. Auch wir kennen es. Man hat schon genug mit dem ganzen Lernen um die Ohren, dass man nicht auch noch irgendeine freiwillige Veranstaltung besuchen möchte.

Je weiter Du in deinem Studium kommst, desto eher wirst Du jedoch merken, wie wichtig solche Veranstaltungen sein können. In so vielen Lebenssituationen können Dir deine Kontakte helfen, die Du oft auf solchen Veranstaltungen treffen kannst. Du hast nicht umsonst schon oft genug die Phrase gehört, dass ein persönliches Netzwerk unfassbar wertvoll ist.

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